Affensteine
Die Affensteine, so wird vermutet, tragen ihren Namen nach dem Uhu, der zu früheren Zeiten Auf ("Aufensteine") genannt wurde und in dem Gebiet zahlreich vertreten war. Den Uhu gibt es wieder, wenngleich der Wanderer in den wild zerklüfteten Felsmassiven zwischen Kirnitzschtal, Schrammsteinen und dem Basalt des Winterbergs selbigen kaum zu Gesicht bekommen wird.
Bielatal

Das Bielatal, ganz im Süden der Sächsischen Schweiz gelegen, ist das Klettergebiet mit den meisten Gipfeln.

Bei manchen dieser bizzaren Felsgestalten kommen einem Zweifel, ob die Gesetze der Statik hier noch gelten. Doch selbst wenn sie demnächst auseinanderbrechen sollten - wir haben ihr Antlitz in Fotos verewigt.

Brand
Angeblich sind wiederkehrende Waldbrände Paten des Namens oberhalb des Flusses Polenz. Heute löscht man an der berühmten Brandaussicht den Durst oder sucht im Polenztal Abkühlung an heißen Sommertagen. Auf den Märzenbecherwiesen tummeln sich zur Saison gefühlt ähnlich viele Besucher wie Märzenbecher - geruhsamer geht es da östlich in der Ochel zu und auch auch im Sebnitztal lässt sich die Natur erleben.
Rathener Gebiet
Rathen ist aufgrund der schnellen Erreichbarkeit und der zahlreichen imposanten Felsen das meistbesuchte Gebiet der Sächsischen Schweiz. Deutlich geruhsamer geht es im westlich vorgelagerten Wehlener Gebiet zu. Und da noch weiter gen Westen der Liebthaler Grund ebenso mit Sandstein aufwartet, präsentieren wir zusätzlich Fotos dieser unbekannten Ecke...
Schmilkaer Gebiet
Schmilka ist eine liebliche Ortschaft an der Elbe unmittelbar vor der Grenze nach Tschechien. Das nach dem Ort benannte Gebiet umfasst im Wesentlichen die Felsmassive, die sich um einen weiten Kessel nördlich der Ortschaft gruppieren. Markant sind die zahlreichen Klettersteige, die aus dem Talgrund auf die Höhen leiten. Mit dem Winterberg findet sich hier die höchste Erhebung im sächsischen Teil des Gebirges, die noch immer mit einer Einkehr lockt!
Schrammsteine
Im Gebiet der Schrammsteine steht der Falkenstein, der Gipfel, an dem im Jahre 1864 erstmals eine sportliche Besteigung eines Felsen stattfand und dies als Geburt des sächsischen Klettern gilt. Auch der Wanderer findet hier ein reiches Betätigungsfeld. Und das Ziel muss nicht zwingend die oft maßlos übervölkerte Schrammsteinaussicht sein, wie wir mit unseren Fotos zeigen werden.
Gebiet der Steine
Ausgenommen das Bielatal, dem wir eine eigene Galerie widmen, präsentieren wir hier fotografische Eindrücke aus dem gesamten linkselbigen Raum rund um die markanten Tafelberge. Traditionell wird auch der Lilienstein aufgenommen. Wir könnten uns auf den alten Elbverlauf berufen, der einst nachweislich nördlich des Berges verlief - falls es einer Begründung bedarf...
Wildenstein
Das Wildensteiner Gebiet umfasst weitestgehend einen schmalen Streifen beiderseits des Kirnitzschtals. Wir erweitern unsere Präsentation um die weitläufige Landschaft von Hinterhermsdorf. Und auch den Bildern von nördlich der Kirnitzsch liegenden Ausflugszielen bis hin zum Unger geben wir ein Zuhause.
Zschand
Großer und Kleiner Zschand gruppieren sich um zwei Täler, deren Einstiege im Kirnitzschtal liegen. Vor allem im Großen Zschand findet man einsame Ecken, die jedoch mit weitem Anmarsch erreicht werden müssen. Aber auch an den fernen Winkeln haben wir uns fotografisch versucht und zeigen hier die Ergebnisse.
Böhmen Elbtal
Gleich einem Cañon durchschneidet die Elbe auf böhmischer Seite die Sandsteinschicht. Imposant ragen die Felswände beiderseits empor und bieten von ihren Häuptern fantastische An- uns Aussichten. Děčín ist eine sehenswerte Stadt. Und sehenswert ist auch der kleine Grenzort Hřensko, wenn er nur nicht so überlaufen wäre...
Böhmen linkselbig
Auch südlich des Bielatals setzt sich das Elbsandsteingebirge fort. Die Gebiete von Ostrov, Tisá und Rájec locken mit interessanten Felsrevieren, aber auch Bělá und Sněžník sind lohenswerte Regionen, wo sich der Andrang noch in Grenzen hält. Mit dem Děčínský Sněžník befindet sich hier auch die höchste Erhebung des Elbsandsteingebirges...
Böhmen rechtselbig
Zwischen der Grenze zu Deutschland im Hinterhermsdorfer Winkel und dem Elbtal liegt ein weitläufiges Terrain mit markanten Sandsteinrevieren, auffälligen Vulkankegeln und etlichen romantischen Flussläufen...
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